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Aus der Region

Andreas Anhalt

Priesterkandidaten vorgestellt

Andreas Anhalt Andreas Anhalt
geboren am 30. Januar 1962
Beruf / Studium: Schmied, Schmiedemeister, Theologie
Heimatgemeinde: St. Mauritius, Steinbach im Eichsfeld
Priesterweihe: am 2. Juni in Erfurt
Primizspruch: Durch Jesus Christus haben wir so großes Vertrauen gegenüber Gott. (2 Kor 3,4)

Was reizt Sie an Ihrem künftigen Priesterberuf? Den Weg meiner Berufung zu gehen.

Was gefällt Ihnen an unserer heutigen Gesellschaft besonders? Die Freiheit mit den darin enthaltenen Möglichkeiten.

Und was macht Ihnen Sorge? Die zunehmende Vereinsamung vieler Menschen in unseren Städten.

Was gefällt Ihnen an der Kirche? Die weltweite Verbreitung der Botschaft Jesu.

Und was finden Sie nicht gut? Die zunehmende Ängstlichkeit in den höheren Etagen.

Wer in der katholischen Kirche und ihrer Geschichte fasziniert Sie am meisten? Ihr Stifter Jesus Christus.

Welche Schwerpunkte müssen heute in der Seelsorge gesetzt werden? Lässt sich pauschal nicht beantworten, denn Seelsorgebereiche sind sehr vielfältig.

Worin sehen Sie die wichtigste Aufgabe des Priesters? Menschen befähigen, ihren Glauben an Jesus Christus zu leben.

Was wünschen Sie sich von Ihrer künftigen Gemeinde? Dass jeder an seinem Ort überzeugt sein ChristSein lebt.

Wie stellen Sie sich Ihren ersten Pfarrer vor? Kommunikations- und teamfähig.

Welches Gottesloblied singen Sie am liebsten? Singet Lob unserm Gott ... (Nr. 260)

Welche Lieblingsfächer hatten Sie im Studium? Kirchengeschichte, Pastoral und Spiritualität

Welche Hobbys haben Sie? Lesen, Wandern und Schmieden.

Was essen Sie am liebsten und was gar nicht gern? Hefeklöße mit Fruchtsoße; Unverdauliches

Wie haben Sie Ihren letzten Urlaub verbracht? Mit Freunden in den Bergen.

Welche Musik hören Sie gern? Klassik

Ihre Lieblingsfernsehsendung? Ich besitze keinen Fernseher.

Welche Sportart treiben Sie? Sport ist bei mir etwas unterbelichtet, gelegentlich Schwimmen.

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, was würden Sie sich wünschen? Statt Gewalt verbale Kommunikation

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht in Ausgabe 22 des 51. Jahrgangs (im Jahr 2001).
Aufgenommen in die Online-Ausgabe: Donnerstag, 31.05.2001

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