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Aus der Region

Chancen für die Schöpfung

Die drastische Überfischung richtet sich gegen uns selbst

Für die armen Völker der Erde stellt Fisch oft die einzige Eiweißquelle dar und ist somit existentiell notwendig. Die Fischbestände aber werden weitgehend von den Fangflotten der Industriestaaten abgefischt. Die Naturschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) hat als Hilfe einen Fisch-Einkaufsführer erstellt. Kabeljau, Scholle und Rotbarsch sind beispielsweise so bedroht, dass zu ihrem Verzehr nicht geraten werden kann. Dagegen sind Alaska-Seelachs oder europäischer Hering im Bestand gesichert.

Der Führer kann im Internet (www.wwf.de) heruntergeladen oder beim
WWF Deutschland,
Postfach 190440,
60326 Frankfurt/Main
angefordert werden.

Ulrich Clausen, Umweltbeauftragter Bistum Dresden-Meißen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht in Ausgabe 47 des 53. Jahrgangs (im Jahr 2003).
Aufgenommen in die Online-Ausgabe: Montag, 24.11.2003

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