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Aus der Region

Bei Flecken muß es nicht gleich Chemie sein..

Chancen für die Schöpfung

Wer erinnert sich nicht mehr daran: Kaum war ein Fleck auf dem Hemd oder der Bluse, setzte hektische Betriebsamkeit ein. Heute zeigen wir da mehr Gelassenheit. Denn in unseren Schränken steht für jeden Fleck das passende Mittel. Diese chemischen Zaubermittel enthalten aber giftige, umwelt- und oft auch gesundheitsschädliche Stoffe. Als Alternative kommen die alten, natürlichen Methoden aus dem Erfahrungsschatz unserer Großeltern in Betracht. Sie führen häufig zu gleichen Ergebnissen. Zitronensaft gegen Heidelbeeren, Salzwasser gegen Blut, Löschblatt bei Wachs sind einige Beispiele. Allen Methoden ist eines gemeinsam: Es muss sofort gehandelt werden. Ist der Fleck erst einmal eingetrocknet, sinkt die Chance einer erfolgreichen Behandlung.

Ulrich Clausen, Umweltbeauftragter Bistum Dresden-Meißen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht in Ausgabe 9 des 53. Jahrgangs (im Jahr 2003).
Aufgenommen in die Online-Ausgabe: Mittwoch, 12.03.2003

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