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Der Aufstand

"Wir wollen Freiheit und Brot!" Das war eine zentrale Forderung des 17. Juni 1953. Mit einer Serie und Lesererinnerungen wollen wir an die Ereignisse vor 50 Jahren erinnern. Übrigens: Sie sind herzlich eingeladen, sich mit Ihren Erinnerungen an den 17. Juni zu beteiligen. Wie haben Sie die Tage erlebt? Was ist Ihnen wichtig und soll nicht in Vergessenheit geraten? Was wollen Sie der Generation, die den 17. Juni nicht (bewusst) miterlebt hat, sagen? Als Kirchenzeitung interessieren uns natürlich auch besonders mögliche Verbindungen zwischen dem Aufstand und den Kirchen: Haben sich Vertreter der Kirchen zu Wort gemeldet oder an den Ereignissen beteiligt? Wie wurde in den Pfarrgemeinden mit dem Volksaufstand umgegangen?

Schreiben Sie uns einen Brief, ein Fax oder eine E-Mail. Wir freuen uns auf Ihre Reaktionen.

Matthias Holluba .

Augenzeugen (3 Beiträge)

Haben auch Sie den 17. Juni 1953 miterlebt?
Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Erinnerungen mitzuteilen? Was wollen Sie der Generation, die den 17. Juni nicht (bewusst) miterlebt hat, sagen? Schreiben Sie uns einen Brief, ein Fax oder eine E-Mail.

Matthias Holluba .

Das Volk erhebt sich gegen den SED-Staat (6 Beiträge)

Unser Autor Carsten Kießwetter zeichnet in sieben Beiträgen ein umfassendes Bild der Geschehnisse der Tage im Juni 1953. Er zeigt den Zusammenhang auf, in dem der 17. Juni betrachtet werden muss. Und er belegt: Ohne die sowjetischen Panzer wäre der SED-Staat sofort zu Grunde gegangen.

Katholische Kirche und 17. Juni (1 Beiträge)
Im Herbst 1989 haben die Kirchen in der DDR einen wichtigen Betrag zum Gelingen der friedlichen Revolution geleistet. Was hat die katholische Kirche im Juni 1953 getan? Christoph Kösters von der Kommission für Zeitgeschichten (Bonn) hat die bekannten Tatsachen zusammengefasst.

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